Die Gesetze des Chaos


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Posted by Alban on August 28, 2004 at 08:43:40:

Hallo,

hier ist ein längerer Abschnitt aus "Ein Kurs in Wundern", der eine wunderbare Argumentationskette enthält.
Überzeugungen, die aus einer falschen Prämisse folgen, sind notwendig falsch. Doch warum man trotzdem an sie glauben und für wahrhalten will, ergibt sich aus der Verwechslung von Form und Inhalt, die offengelegt werden muss, um berrichtigt zu werden. Der Mensch kann nicht nicht glauben. Er glaubt immer an etwas. Glaubt er an Ganzheit und Liebe oder glaubt er an Trennung und Sünde? Dazwischen gibt es nichts, ungeachtet der vielen Formen, die diese fundamentale Unterscheidung verschleiern mögen.

Hier ist der Abschnitt, der die Überschrift: "Die Gesetze des Chaos" trägt.

Viel Spaß,
Alban


"Die Gesetze des Chaoshttp://www.anschaulich.de/wboard/Wirklichkeit/messages/820.htmlhttp://www.anschaulich.de/wboard/Wirklichkeit/messages/820.htmlhttp://www.anschaulich.de/wboard/Wirklichkeit/messages/820.htmlhttp://www.anschaulich.de/wboard/Wirklichkeit/messages/820.html
Die »Gesetze« des Chaos können ans Licht gebracht, wenn auch niemals verstanden werden. Chaotische Gesetze sind schwerlich bedeutungsvoll und deshalb außerhalb der Sphäre der Vernunft. Und dennoch erscheinen sie als Hindernis für die Vernunft und für die Wahrheit. So wollen wir sie ruhig betrachten, damit wir über sie hinausschauen und verstehen mögen, was sie sind, und nicht, was sie behaupten. Es ist grundlegend wichtig, dass verstanden wird, wozu sie da sind, weil es ihr Zweck ist, bedeutungslos zu machen und die Wahrheit anzugreifen. Hier sind die Gesetze, die die von dir gemachte Welt beherrschen. Und dennoch herrschen sie über nichts und brauchen nicht gebrochen, sondern nur betrachtet und überschritten zu werden.
2. Das erste chaotische Gesetz ist, dass die Wahrheit für jeden eine andere ist. Wie alle diese Grundsätze behauptet dieses, dass jeder separat ist und eine andere Gedankenausrichtung hat, die ihn von den andern abhebt. Dieser Grundsatz entspringt dem Glauben, es gebe eine Hierarchie der Illusionen; einige seien wertvoller und deshalb wahr. Jeder legt dies für sich selbst fest und macht es wahr durch seinen Angriff auf das, was ein anderer wertschätzt. Und das ist gerechtfertigt, weil die Werte sich voneinander unterscheiden und die, die sie haben, scheinbar nicht gleich und deshalb Feinde sind.
3. Bedenke nur, wie dies den ersten Grundsatz der Wunder zu beeinträchtigen scheint. Denn es legt Grade der Wahrheit innerhalb von Illusionen fest und lässt es so erscheinen, als seien einige von ihnen schwerer als andere zu überwinden. Wenn nur eingesehen wurde, dass sie alle gleich sind und gleichermaßen unwahr, wäre es leicht zu verstehen, dass Wunder für sie alle gelten. Irrtümer jeder Art können berichtigt werden, weil sie unwahr sind. Werden sie der Wahrheit statt einander überbracht, so verschwinden sie einfach. Kein Teil von nichts kann der Wahrheit gegenüber widerstandsfähiger sein als ein anderer.
4. Dass zweite Gesetz des Chaos, das jedem Anbeter der Sünde wahrlich teuer ist, besagt, dass jeder sündigen muss und deshalb Angriff und den Tod verdient. Dieser Grundsatz, der mit dem ersten eng verwandt ist, ist die Forderung, dass Irrtümer nach Strafe und nicht nach Berichtigung verlangen. Denn die Zerstörung dessen, der den Irrtum begeht, stellt ihn jenseits der Berichtigung und der Vergebung. So wird, was er getan hat, als unwiderrufliches Urteil über ihn gedeutet, welches zu überwinden selbst GOTT machtlos ist. Die Sünde kann nicht erlassen werden, da sie die Überzeugung ist, der GOTTESSOHN könne Fehler machen, um derentwillen seine eigene Zerstörung unvermeidlich wird.
5. Bedenke, was das der Beziehung zwischen dem VATER und dem SOHN anzutun scheint. Jetzt sieht es aus, als werden sie nie wieder eins sein können. Denn einer muss stets verurteilt werden, und zwar durch den anderen. Jetzt sind sie verschieden und sind Feinde. Ihre Beziehung ist die von Gegnern, genauso wie getrennte Aspekte des SOHNES einander nur begegnen, um in Konflikt zu treten, nicht aber, um sich zu verbinden. Einer wird schwach, der andere stark durch dessen Niederlage. Und nun erscheint die Angst vor GO TT und voreinander ganz vernünftig, da das, was der SOHN GOTTES sich und seinem SCHÖPFER antat, ihr Wirklichkeit verliehen hat.
6. Die Arroganz, auf welcher die Gesetze des Chaos fußen, könnte nicht offensichtlicher sein, als hier zutage tritt. Hier ist ein Grundsatz, der definiert, was der SCHÖPFER der Wirklichkeit zu sein hat, was ER zu denken und zu glauben hat und wie ER reagieren muss, da ER daran glaubt. Es wird noch nicht einmal als nötig angesehen, dass ER über die Wahrheit dessen befragt wird, was als SEIN Glaube festgelegt wurde. SEIN SOHN kann es IHM sagen, und ER hat nur die Wahl, ihm zu glauben oder sich zu irren. Das führt direkt zur dritten grotesken Überzeugung, die das Chaos zu verewigen scheint. Denn wenn GOTT sich nicht irren kann, muss ER den Glauben SEINES SOHNES darüber, was er ist, akzeptieren und ihn dafür hassen.
7. Sieh, wie die Angst vor GOTT durch diesen dritten Grundsatz noch versteckt wird. Jetzt wird es unmöglich, IHN im Elend um Hilfe anzurufen. Denn jetzt ist ER zum »Feind« geworden, DER es verursacht hat und DEN anzurufen nutzlos ist. Auch kann Erlösung nicht im SOHNE liegen, dessen Aspekte scheinbar alle gegen IHN im Krieg sind und zu Recht angreifen. Nun wird Konflikt unvermeidlich und ist jenseits von GOTTES Hilfe. Denn nun muss die Erlösung unmöglich bleiben, weil der Erlöser zum Feind geworden ist.
8. Es kann keine Befreiung, kein Entrinnen geben. So wird die SÜHNE nun zum Mythos, und Rache ist der WILLE GOTTES, nicht Vergebung. Von dort aus, wo das alles seinen Anfang nimmt, ist keine Hilfe, die gelingen kann, in Sicht. Das Ergebnis kann nur Zerstörung sein. Und GOTT SELBST scheint dafür einzutreten, um über SEINEN SOHN zu siegen. Glaube nur nicht, dass das Ego es dir möglich machen wird, ein Entrinnen aus dem, was es will, zu finden. Das ist die Funktion dieses Kurses, der dem, was dem Ego lieb und teuer ist, keinen Wert beimisst.
9. Für das Ego ist nur wertvoll, was es nimmt. Und das führt zum vierten Gesetz des Chaos, das wahr sein muss, wenn man die anderen akzeptiert. Dieses scheinbare Gesetz ist die Überzeugung, dass du hast, was du genommen hast. Dadurch wird der Verlust des anderen dein Gewinn, und so wird nicht wahrgenommen, dass du nie jemandem etwas nehmen kannst als dir. Indessen müssen alle anderen Gesetze zu diesem führen. Denn Feinde geben einander nicht bereitwillig, noch würden sie die Dinge mit andern zu teilen suchen, die sie selber schätzen. Das, was deine Feinde dir vorenthalten möchten, muss des Besitzes wert sein, weil sie es vor deinem Blick versteckt halten.
10. Hier sieht man alle Mechanismen der Verrücktheit zutage treten: der »Feind«, der dadurch stark gemacht wird, dass er das wertvolle Erbe, welches dein sein sollte, versteckt hält; dein gerechtfertigter Standpunkt und Angriff wegen dem, was vorenthalten worden ist; und der unvermeidliche Verlust, den der Feind erleiden muss, damit du gerettet wirst. Auf diese Art beteuern die Schuldigen ihre »Unschuld«. Wären sie durch das skrupellose Verhalten des Feindes nicht zu diesem gemeinen Angriff gezwungen worden, würden sie nur mit Güte reagieren. Indessen können Gütige in einer brutalen Welt nicht überleben, deshalb müssen sie nehmen, sonst wird ihnen genommen.
11. Jetzt stellt sich eine unbestimmte, unbeantwortete, bisher noch nicht »geklärte« Frage. Was ist dieses kostbare Ding, die unschätzbare Perle, dieser versteckte, geheime Schatz, der in rechtschaffenem Zorn diesem äußerst verräterischen, listigen Feind entrissen werden muss? Es muss das sein, was du haben willst, doch nie gefunden hast. Und jetzt »verstehst« du, aus welchem Grunde du es nicht gefunden hast. Es ist dir nämlich von diesem Feind genommen und dort versteckt werden, wo du nicht daran denken würdest, nachzusehen. In seinem Körper hat er es versteckt, den er dadurch zum Deckmantel seiner Schuld gemacht hat, zum Versteck dessen, was dir gehört. Jetzt muss sein Körper zerstört und geopfert werden, damit du haben kannst, was dir gehört. Sein Verrat erfordert seinen Tod, damit du leben mögest. Und du greifst nur in Selbstverteidigung an.
12. Was aber ist es, das du willst und das seinen Tod erfordert? Und kannst du sicher sein, dass dein mörderischer Angriff gerechtfertigt ist, wenn du nicht weißt, wozu er dient? Hier kommt nun ein letztes Prinzip des Chaos zu »Hilfe«. Es besagt, dass es einen Ersatz für die Liebe gibt. Das ist die Magie, die all deinen Schmerz kurieren wird, der Faktor, der in deiner Verrücktheit noch gefehlt hat und sie vernünftig macht. Das ist der Grund, weswegen du angreifen musst. Hier ist das, was deine Rache rechtfertigt. Siehe, unverschleiert, die geheime Gabe des Ego, dem Körper deines Bruders entrissen und dort versteckt in Bosheit und in Hass dem gegenüber, dem die Gabe gehört. Er entzieht dir die geheime Zutat, die deinem Leben Bedeutung geben würde. Der Ersatz für die Liebe, geboren aus deiner Feindschaft deinem Bruder gegenüber, muss die Erlösung sein. Es gibt keinen Ersatz für sie, und es gibt nur eine. Alle deine Beziehungen bezwecken nur, sich ihrer zu bemächtigen und sie dir anzueignen.
13. Niemals wird dein Besitz vollständig sein. Nie wird dein Bruder seinen Angriff auf dich einstellen um dessentwillen, was du ihm gestohlen hast. Noch wird GOTT SEINER Rache gegenüber beiden ein Ende machen, denn in SEINER Verrücktheit muss ER diesen Ersatz für die Liebe haben und euch beide töten. Du, der du glaubst, dass du in geistiger Gesundheit auf festem Boden stehst und durch eine Welt gehst, in der eine Bedeutung gefunden werden kann, bedenke dies: Das sind die Gesetze, auf denen deine »geistige Gesundheit« zu beruhen scheint. Das sind die Grundsätze, die den Boden unter deinen Füßen fest erscheinen lassen. Und hier ist es, dass du Bedeutung suchst. Das sind die Gesetze, die du für deine Erlösung gemacht hast. Sie halten den Ersatz für den HIMMEL, den du vorziehst, an seinem Platz. Das ist ihr Zweck, und dafür werden sie gemacht. Nach ihrer Bedeutung zu fragen hat keinen Zweck. Das ist offensichtlich. Die Mittel der Verrücktheit müssen wahnsinnig sein. Bist du auch so sicher, dass dir klar ist, dass das Ziel Verrücktheit ist?
14. Niemand will Verrücktheit, noch klammert jemand sich an seine Verrücktheit, wenn er sieht, dass es sich darum handelt. Was die Verrücktheit schützt, ist der Glaube, sie sei wahr. Es ist die Funktion des Wahnsinns, den Platz der Wahrheit einzunehmen. Er muss als Wahrheit angesehen werden, um geglaubt zu werden. Wenn er aber die Wahrheit ist, dann muss sein Gegenteil, das vorher Wahrheit war, jetzt Verrücktheit sein. Eine solche Umkehrung, die vollständig auf dem Kopf steht, bei der der Wahnsinn geistige Gesundheit, die Illusion wahr, Angriff Güte, Hass Liebe und Mord ein Segen ist, ist das Ziel, dem die Gesetze des Chaos dienen. Das sind die Mittel, durch die GOTTES Gesetze scheinbar umgekehrt werden. Hier scheinen die Gesetze der Sünde die Liebe gefangen zu halten und die Sünde freizulassen.
15. Dass scheinen nicht die Ziele des Chaos zu sein, denn durch die große Umkehrung sieht es so aus, als seien sie die Gesetze der Ordnung. Wie könnte es denn anders sein? Chaos ist Gesetzlosigkeit und kennt keine Gesetze. Seine scheinbaren Gesetze müssen, um geglaubt zu werden, als wirklich wahrgenommen werden. Ihr Ziel der Verrücktheit muss als geistige Gesundheit angesehen werden. So wird die Angst mit aschfahlen Lippen und blinden Augen, geblendet und schrecklich anzusehen, auf den Thron der Liebe emporgehoben als ihr sterbender Eroberer, als ihr Ersatz, als Retter vor der Erlösung. Wie lieblich lassen die Gesetze der Angst den Tod erscheinen. Danke dem Helden auf dem Thron der Liebe, der den SOHN GOTTES für die Angst und für den Tod gerettet hat!
16. Und dennoch, wie kann es sein, dass man Gesetzen glaubt wie diesen? Es gibt einen seltsamen Trick, der das ermöglicht. Und er ist auch nicht unbekannt - wir haben viele Male schon zuvor gesehen, wie er zu funktionieren scheint. In Wahrheit funktioniert er nicht, in Träumen aber, in denen bloß Schatten die Hauptrollen spielen, scheint er höchst wirkungsvoll zu sein. Kein Gesetz des Chaos könnte den Glauben durch etwas anderes erzwingen als dadurch, dass die Form betont und der Inhalt außer acht gelassen wird. Keiner, der glaubt, dass eines dieser Gesetze wahr ist, sieht, was es aussagt. Einige Formen, die es annimmt, scheinen Bedeutung zu haben, aber das ist alles.
17. Wie können einige Formen von Mord nicht den Tod bedeuten? Kann ein Angriff in irgendeiner Form denn Liebe sein? Welche Form von Verurteilung ist ein Segen? Wer macht seinen Erlöser machtlos und findet die Erlösung? Lass dich nicht von der Form des Angriffs auf ihn täuschen. Du kannst nicht ihm zu schaden suchen und erlöst werden. Und wer kann Sicherheit vor Angriff finden, indem er sich gegen sich selber wendet? Wie kann es eine Rolle spielen, welche Form diese Verrücktheit annimmt? Er ist ein Urteil, das sich selbst vereitelt und das verurteilt, von dem er sagt, er wolle es erlösen. Lass dich nicht täuschen, wenn Verrücktheit eine Form annimmt, die du als lieblich ansiehst. Was die Absicht hat, dich zu zerstören, ist nicht dein Freund.
18. Du möchtest behaupten und für wahr halten, dass du diesen sinnlosen Gesetzen weder glaubst noch nach ihnen handelst. Wenn du dir ansiehst, was sie besagen, ist ihnen nicht zu glauben. Bruder, und du glaubst doch an sie. Wie sonst könntest du die Form wahrnehmen, in welche sie sich kleiden mit einem solchen Inhalt? Kann irgendeine Form davon vertretbar sein? Doch glaubst du an sie wegen der Form, die sie annehmen, und begreifst den Inhalt nicht. Er ändert sich niemals. Kannst du einem Gerippe rote Lippen malen, es in Liebreiz kleiden, liebkosen und verwöhnen und es lebendig machen? Und kannst du dich mit einer Illusion zufrieden geben, dass du lebst?
19. Es gibt kein Leben außerhalb des HIMMELS. Wo GOTT das Leben schuf, da muss das Leben sein. In jedem Zustand, der getrennt vom HIMMEL ist, ist Leben eine Illusion. Im besten Fall sieht es so aus wie Leben, im schlimmsten Fall wie Tod. Doch beides sind Urteile über etwas, was nicht Leben ist, und gleich in ihrer Unrichtigkeit und ihrer fehlenden Bedeutung. Leben, das nicht im HIMMEL ist, ist unmöglich, und was nicht im HIMMEL ist, ist nirgendwo. Außerhalb des HIMMELS besteht nur der Konflikt von Illusionen, sinnlos, unmöglich und jenseits jeder Vernunft und dennoch wahrgenommen als eine ewige Schranke vor dem HIMMEL. Illusionen sind nur Formen. Ihr Inhalt ist nie wahr.
20. Die Gesetze des Chaos herrschen über alle Illusionen. Ihre Formen stehen miteinander in Konflikt und lassen es als durchaus möglich scheinen, dass man einigen mehr Wert beimisst als anderen. Jede jedoch beruht so sicher auf dem Glauben, dass die Gesetze des Chaos die Gesetze der Ordnung sind, wie es die anderen tun. Jede stützt diese Gesetze voll und ganz und bietet ein sicheres Zeugnis dafür an, dass diese Gesetze wahr sind. Die scheinbar sanfteren Formen des Angriffs sind nicht weniger sicher, was ihr Zeugnis oder ihre Folgen angeht. Sicher ist, dass Illusionen Angst mit sich bringen aufgrund der Überzeugungen, die sie implizit enthalten, und nicht wegen ihrer Form. Und fehlender Glaube an die Liebe in irgendeiner Form bezeugt das Chaos als Wirklichkeit.
21. Aus dem Glauben an die Sünde muss der Glaube an das Chaos folgen. Und weil er daraus folgt, scheint er eine logische Schlussfolgerung zu sein, ein stichhaltiger Schritt im geordneten Denken. Die Schritte zum Chaos folgen tatsächlich schlüssig aus ihrem Ausgangspunkt. Und jeder ist eine andere Form in der fortschreitenden Umkehrung der Wahrheit und führt immer tiefer in den Schrecken und von der Wahrheit weg. Denk nicht, ein Schritt sei kleiner als ein anderer oder einer sei leichter als der andere zurückzugehen. Der ganze Abstieg vom HIMMEL liegt in jedem einzelnen. Und wo dein Denken anfängt, da muss es enden.
22. Mein Bruder, geh nicht einen Schritt des Abstiegs in die Hölle. Denn hast du einen getan, wirst du die übrigen nicht als das erkennen, was sie sind. Und sie werden folgen. Angriff in jeder Form hat deinen Fuß auf die verdrehte Treppe gesetzt, die vom HIMMEL wegführt. In jedem Augenblick indessen ist es möglich, das alles aufheben zu lassen. Wie kannst du wissen, ob du die Stufen zum HIMMEL oder den Weg zur Hölle gewählt hast? Ganz einfach. Wie fühlst du dich? Herrscht Frieden in deinem Bewusstsein? Bist du sicher, welchen Weg du gehst? Und bist du sicher, dass sich das Ziel des HIMMELS erreichen lässt? Wenn nicht, gehst du allein. Dann bitte deinen FREUND, SICH mit dir zu verbinden und dir Gewissheit darüber zu geben, wohin du gehst."



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